Elf Schritte. Jeder einzeln zum Ausklappen, mit dem Was, dem Warum und dem, was du wirklich tippen kannst. Du musst nichts auf einmal machen — einer pro Tag reicht völlig.

Nicht im Browser-Tab arbeiten. 5 Minuten, einmalig.
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Lade beide Programme als richtige App herunter und leg sie dir ins Dock bzw. in die Taskleiste. Beide gibt es für Mac und Windows, kostenlos, auch mit einem Gratis-Konto.
Nicht um zu vergleichen, sondern weil du in den ersten Wochen merkst, mit welchem du lieber redest. Nach vier Wochen entscheidest du dich für eins und bleibst dabei. Der Unterschied zwischen den beiden ist kleiner als der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Frage.
Handy nicht vergessen — dieselben Apps gibt es im App Store und bei Google Play.Kein Zauberwort. Ein Auftrag in normalem Deutsch.
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Ein Prompt ist einfach das, was du unten ins Feld tippst — keine Programmiersprache, kein geheimer Befehl. Und deshalb gibt es auch keine Liste mit „den 50 besten Prompts", die dein Problem löst.
Stell dir die KI vor wie eine neue Kollegin am ersten Tag. Fleißig, schnell, weiß erstaunlich viel — aber: sie kennt dich nicht, kennt deine Kundschaft nicht, war bei keiner Besprechung dabei. Und der eine große Unterschied: eine Kollegin fragt nach, wenn sie etwas nicht weiß. Die KI rät — sehr überzeugend.
Wer soll es lesen? Wie lang? Welcher Ton? Was ist das Produkt? Die KI muss alles raten — und tut es.
Du brauchst nicht immer alle sechs. Aber wenn eine Antwort schwach ist, fehlt fast immer einer davon — meistens Kontext oder Beispiele.
Merksatz: Es ist fast nie die KI. Es ist unser Auftrag.Fünf Minuten einmal, gilt ab dann in jedem Chat.
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In jedem Tool gibt es eine Stelle, an der du hinterlegst, wer du bist und wie du angesprochen werden willst. Das gilt dann in jedem neuen Chat, ohne dass du es je wieder erwähnst. Von allem auf dieser Seite hat das das beste Verhältnis von Aufwand zu Wirkung.
Ich arbeite im Bereich [Branche / Tätigkeit] und beschäftige mich gerade mit [Thema]. Mein Hintergrund ist [kurz: Ausbildung, Beruf]. Ich nutze dich [beruflich / privat / für beides]. So möchte ich, dass du antwortest: - Auf Deutsch, per Du, in kurzen klaren Sätzen. - Erklär Fachbegriffe beim ersten Mal in einem Halbsatz mit. - Keine langen Einleitungen: zuerst das Ergebnis, danach die Begründung. - Wenn dir Informationen fehlen, frag nach. Rate nicht. - Wenn du bei einer Zahl oder Rechtsfrage unsicher bist, sag es dazu.
Wenn du es beruflich und privat nutzt: schreib beides rein, die KI kommt damit klar. Und setz dir eine Erinnerung, das nach vier Wochen einmal zu überarbeiten — dann weißt du viel besser, was dich am Standard-Ton gestört hat.
Sonst verbrennst du Tokens für nichts — und stehst mittags am Limit.
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Oben im Chat kannst du zwischen Modellen wählen: ein schnelles kleines, ein mittleres, ein schweres Denk-Modell. Die Namen ändern sich alle paar Monate, die Logik nie: Das schwere Modell denkt länger, kann mehr — und verbraucht ein Vielfaches.
Claudes Spezialität. Auch diese Seite ist so entstanden.
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Normalerweise antwortet die KI mit Text im Chat. Bei einem Artefakt baut sie stattdessen ein eigenes kleines Fenster daneben — eine Seite, eine Übersicht, ein Rechner, eine Checkliste. Das kannst du behalten, weiterentwickeln und als Link weitergeben.
Diese Seite ist als Artefakt entstanden. Sie ist aus einem Auftrag entstanden — Text, Bilder und die Pfeiltasten-Steuerung inklusive.
Tipp zum Nachbauen: „Bau mir einen kleinen Rechner als Artefakt: Eingabe Einkaufspreis, Verkaufspreis, Stückzahl pro Monat. Zeig mir Marge je Stück, Marge in Prozent und Rohertrag pro Monat."
Drei Vorlagen reichen für den Anfang. Ein Chatverlauf ist kein Archiv.
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Sobald ein Auftrag gut funktioniert hat: ersetze alles, was sich beim nächsten Mal ändert, durch einen Platzhalter — und leg ihn ab. Aus Text wird ein Formular.
Du bist [ROLLE] für [ZIELGRUPPE].
Mein Produkt: {{PRODUKT}} für {{PREIS}}.
Kundschaft: {{ZIELGRUPPE}}.
Unser Ton: {{TONALITAET}}.
Schreib mir {{ANZAHL}} Varianten, je max. {{LAENGE}} Wörter.
Erfinde keine Eigenschaften, die ich dir nicht genannt habe.
Gib es als Tabelle: Variante · Text · für wen sie passt.
Antwortet nur aus dem, was du reinlegst. Und macht daraus einen Podcast.
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NotebookLM ist von Google, kostenlos, und funktioniert anders als ein Chat: Du legst deine eigenen Quellen rein — PDFs, Verträge, Skripte, Webseiten, Videos — und es antwortet nur daraus, mit Verweis auf die Stelle. Adresse: notebooklm.google.com
30 Minuten pro Woche, drei Aufgaben von deinem Schreibtisch.
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Die Leute, die nach drei Monaten wirklich etwas können, haben nicht mehr gelesen — sie haben mehr eigene Aufgaben reingegeben. „Erklär mir Quantenphysik" bringt dir nichts. Deine echte Mail von gestern schon.
Drei Tools, die du beherrschst, schlagen hundert, die du nicht kennst.
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Am Anfang fühlt sich KI nach unfassbar viel an: jede Woche ein neues Tool, jede Woche erzählt jemand, dass genau das jetzt alles verändert. Du verpasst nichts. Was heute wichtig ist, ist in vier Wochen immer noch da — und dann gibt es Videos dazu.
Acht Tools sind schnell 119 € im Monat. Drei reichen.
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Einzeln tut kein Abo weh — 20 Euro hier, 12 Euro da. Deshalb prüft es auch niemand. Der Stapel wächst monatlich und schrumpft nie, weil Kündigen Aufwand ist und „vielleicht brauche ich es ja noch".
| Ein realistischer Stapel | Tarif | pro Monat |
|---|---|---|
| ChatGPT | Plus | 23,00 € |
| Claude | Pro | 20,00 $ |
| Google Gemini | Google AI Pro | 21,99 € |
| Canva | Pro (110 € im Jahr) | 9,17 € |
| ElevenLabs | Starter | 6,00 $ |
| n8n | Cloud Starter | 20,00 $ |
| Make | Core | 12,00 $ |
| Granola | pro Person | 14,00 $ |
| Summe, grob in Euro | = 1.428 € im Jahr | rund 119 € |
Listenpreise der Anbieter, geprüft am 24.09.2026. Dollarbeträge grob mit 0,90 umgerechnet. Preise ändern sich ständig — das ist eine Momentaufnahme.
Sieben Dinge, die niemand erwähnt — und die sofort wirken.
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